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Mit PsychoMotorik Kinder-Seelen heilen

Psyche, Sprache und Motorik stehen in einer engen Wechselwirkung. Wenn ein Kind beispielsweise nicht spricht, kann dies seelische Ursache haben. Dies können traumatische Erlebnisse wie Scheidungen, Verlust einer nahestehenden Bezugsperson oder Unfälle wie ein Sturz vom Fahrrad sein.

Traumatische Erfahrungen sind im Körper gespeichert. Traumatisierte Kinder können oftmals das Geschehene nicht in Worte fassen. Der Volksmund drückt das in den Formulierungen aus, wie „es verschlägt mir die Sprache“, „mir fehlen die Worte“, „es macht mich sprachlos“ und „ich kann es nicht begreifen“.

Auch die alltägliche Schulsituation kann für manche Kinder mit großer Angst besetzt sein. Diese Kinder haben Angst, sich zu blamieren, haben Angst vor Bewertung, sie können sich schlecht konzentrieren, sie schlafen schlecht, haben Kopf- und/oder Bauchschmerzen.

Die PsychoMotorik bietet dem Kind die Möglichkeit seine Gefühle und sein wahres „Ich“ über Bewegungs-, Spiel- und Entspannungsangebote auszudrücken. Es gewinnt Vertrauen in seine eigenen Stärken. Zum Beispiel: „Ich habe Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten.“ „Ich kann das, ich schaffe das!“


Durch den Ausdruck der Gefühle und Emotionen arbeitet das Kind seine Erlebnisse auf. Auf diesem Weg findet Heilung für die Seele statt.

  • Das Kind entspannt sich beim Streicheln der Schafe und baut dabei seine Ängste ab.
  • Emotionen wie Wut und Trauer kann das Kind beim Stall ausmisten bearbeiten.
  • Die Klangmassage ist eine wunderbare Ergänzung um den Selbstheilungsprozess des Kindes zu unterstützen.

 

Durch die Berührung mit allen Sinnen, kommen die Kinder zur inneren Ruhe.

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