Sprach-
förderung

Sprachförderung

Mit Tieren Sprechfreude wecken

Großes Bild: Schaf Luigi hört aufmerksam beim Lesen zu.
Kleines Bild: Seifenblasen blasen macht Spaß und stärkt die Muskeln, die das Kind zum Sprechen braucht. 

Wie geht es einem Kind, das nicht gut sprechen kann?

Es macht durch auffälliges Verhalten auf sich aufmerksam.​

Wie fühlt sich ein Kind, das fehlerhaft spricht und dadurch vom Gesprächspartner schlecht verstanden wird?

Es fühlt sich in der Tat „nicht verstanden“ und wird unsicher.

Was tut ein Kind, das sich sprachlich kaum ausdrücken kann?

Es zieht sich entweder zurück oder es setzt sich mit anderen Mitteln wie schlagen, raufen und schreien durch.

Warum brauchen Kinder für ihre Sprachentwicklung viele Sinnenswahrnehmungen?

Warum brauchen Kinder für ihre Sprachentwicklung viele Sinnens- wahrnehmungen?

Vielen Kindern ist nicht bewusst, dass die Wolle von einem Schaf kommt, auch wenn ihnen der Begriff „Schaf“ bekannt ist. Der Mangel an Wahrnehmungsangeboten hat die Folge, dass die Gefühle und damit die Sprache verarmen.

Warum braucht das Kind zur Wortschatzerweiterung taktile Sinne?

Mit der tiergestützten Pädagogik unterstütze ich Kinder dabei ihren Wortschatz durch eine Fülle von Sinneserfahrungen wie sehen, hören, riechen und schmecken zu entwickeln. 

Wenn ein Kind beispielsweise die Pfefferminze berührt und gerochen hat, versteht es, was das Wort „Pfefferminze” bedeutet. Es entstehen lebendige Bilder. 

Zum Beispiel

Die Kinder können viele Begriffe sammeln. Die Wolle der Schafe ist weich, flauschig oder kuschlig.

Wie unterstütze ich die sprachlichen Ressourcen der Kinder wirkungsvoll?

Ich spreche mit den Kindern klar und wertschätzend. Durch eine bewusste Sprache entwickeln Kinder eine lebensbejahende Grundhaltung und werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt.

Es ist ein Unterschied, ob ich zum Kind sage „Ich muss die Ziegen füttern“ oder ob ich sage „Ich werde die Ziegen füttern“. Das Wort „muss“ erzeugt Druck und erschwert das Lernen. 

Mit einer bewussten Sprache lernen Kinder leicht und mit Freude.

Wie unterstützen Tiere die Sprachförderung?

Tiere erleichtern die Kontaktaufnahme und sind dadurch ideale Sprachförderpartner. Sie schaffen eine sprechfreudige Umgebung.

Tiere regen den Sprachgebrauch an beim:

  • gezielten Füttern
  • Reimen mit unseren Tieren
  • Bürsten unserer Tiere
  • Hören der unterschiedlichen Tiergeräusche

Mit Tieren zur Sprache kommen

Kinder entfalten ihr Sprachpotential in der Interaktion mit Tieren.​

Ein wortgewandtes, sprachlich sicheres Kind tut sich leicht im Umgang mit Erwachsenen und mit Gleichaltrigen. Es kommt zu Wort, wird von anderen anerkannt und kann seine Bedürfnisse äußern.

Zielentwicklung

  • Förderung der phonologischen Bewusstheit: „Die Henne Benne kämmt ihre Antenne.“
  • Sprechzeichnen
  • Silbentraining, Silben klatschen: „Zie – ge“
  • Handlungsbegleitendes Sprechen
  • Wortschatzerweiterung
  • Stärkung der Mundmotorik
  • Lesen und Sprechen auf der Grundlage von LINGVA ETERNA®
  • Spielerisches Training der Lautbildung
  • Das Kind entwickelt den Mut und die Fähigkeit, seine Bedürfnisse zu äußern.
  • Spaß im Umgang mit Sprache

Das Setting

Sprachförderung

Sie haben Interesse an einem Setting?

Ich freue mich auf Ihre Anfrage. Sie erreichen mich nachmittags telefonisch unter T +49 151 233 193 72 oder über das nachfolgende Kontaktformular.