Die Anwesentheit der Schafe entspannt das Kind. Sie wirken stressregulierend. So kann es sich leicht konzentrieren.

Was bedeutet tiergestützte Intervention?

In der tiergestützten Intervention nutze ich die positiven Wirkungen in meinen Angeboten, die durch den Kontakt oder durch die Anwesenheit der Tiere entstehen.

Tiergestützte Pädagogik

Pädagogen setzen Tiere gezielt in die pädagogische Arbeit ein, um die kindliche Persönlichkeitsentwicklung aufrechtzuerhalten oder um Fortschritte zu erreichen.

Tiergestützte Therapie

Therapeuten setzen Tiere gezielt in therapeutische Prozesse ein, um festgelegte Therapieziele zu erreichen.

Tiergestützte Aktivität

Fachkräfte ohne pädagogische und therapeutische Ausbildung setzen Tiere ehrenamtlich ein. Hier geht es vorrangig um Spaß.

Die heilsame Kraft der Tiere

Tiere:
  • sind Impulsgeber für Lernprozesse
  • wirken motivierend
  • regen die menschlichen Sinne an, die wir für erfolgreiches Lernen brauchen
  • fördern Verantwortungsbewusstsein
  • fördern die Entwicklung der Sinne
  • ermuntern zu körperlicher und geistiger Aktivität
  • stärken das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
  • regen zu motorischer Bewegung an
  • werden als Trost empfunden
  • helfen dem Kind, soziale Kompetenzen wie Achtsamkeit, Empathie und Mitgefühl zu entwickeln
  • unterstützen die sprachliche Entwicklung
  • helfen mit Ängsten, Sorgen und Frustration umzugehen
  • gehen vorurteilsfrei mit jedem Kind um
  • helfen Grenzen akzeptieren lernen
  • sprechen und verstehen ohne Worte
  • können bei Druck Entlastung bedeuten
  • erleichtern die Kontaktaufnahme zum Kind und damit den pädagogischen Erfolg
  • fördern die kognitive Entwicklung

Die Integration meiner Tiere in das pädagogische Geschehen unterstützt die Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit wirkungsvoll und nachhaltig.

„Der Lesehund“ – ein Artikel von Elke Prämaßing (Pädagogik•Leben 1-2015)